Burg- und Hexenmuseum
Beachten Sie die eigene Seite unter www.burg-und-hexenmuseum
(Auszug aus den Burgnachrichten des
Fördervereins
Burg Grimburg)
Das von der Ortsgemeinde Grimburg erworbene ehemalige Bauernanwesen
gegenüber der Kirche ist inzwischen bis auf geringe Restarbeiten,
vor allem im Außenbereich, fertiggestellt. Dem Einzug des Burg-
und
Hexenmuseums steht also nichts mehr im Wege. Das ist um so
erfreulicher,
als auch die Finanzierung gesichert ist. Aus EU-Mitteln erhält der
Förderverein Burg Grimburg als Träger des Museums einen
Zuschuß
von 36.000 DM. Mit den vom Verein angesparten Eigenmitteln und den zu
erbringenden
Eigenleistungen können die kalkulierten Gesamtkosten von 80.000 DM
eingehalten werden.
Mit dem Aufbereiten der Funde - auch die im Eingangsturm
jüngst
geborgenen, darunter eine Handvoll sogenannter Rechenpfennige des
15./16.
Jahrhunderts - wird in nächster Zeit begonnen. Dankenswerterweise
wird das Landesmuseum in Trier aushilfsweise eine Fachkraft zur
Verfügung
stellen. Auch die Arbeitsgemeinschaft Hexenforschung an der
Universität
Trier unter Leitung der Professoren Dr. Franz Irsigler und Dr. Gunther
Franz - in der der Vorsitzende des Fördervereins seit über 10
Jahren mitarbeitet - wird bei der didaktischen Konzeption mithelfen und
beratend zur Seite stehen.
Das
Burg- und Hexenmuseum ist seit September 2005 geöffnet!
Dittmar Lauer
Wiesplätzchen 9, 54427
Kell
am See
Tel. 06589/611 oder 1572, Fax 06589/1552, Tel. Historischer Bahnhof
06589/917060,
Mobil 0170/5880921, E-Mail dittmar.lauer@t-online.de, Homepage
www.dittmar-lauer.de
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